„Werde wieder wie ein staunendes Kind,
das die Welt entdeckt.
Jeden Augenblick Neu.“

Tibetisches Sprichwort


                                                                                      
Olympos

Olympos zählt für mich definitiv zu den schönsten Bergdörfern Griechenlands. Nur noch knapp über 300 Menschen leben heute noch hier. Die Häuser sind alle sehr dicht aneinander gebaut, sie sehen aus als klebten sie schon fast an den Felsen. Die Gassen sind ebenfalls recht eng aneinander, sehr verwinkelt und mit vielen Treppenabsätzen versehen. Einmal in der Woche backen die Frauen in den großen Steinöfen ihr Brot noch selbst. In Olympos lebt man wie kaum in einem anderen Dorf noch sehr traditionsreich. Um das Dorf nicht mit den Augen der Ausflugstouristen (welche mit dem Boot über Diafani anreisen)  im falschen Licht zu sehen, sollte man sich wirklich die Zeit nehmen, und für eine Nacht in Olympos bleiben. So kann man das wahre Dorfleben und die ruhige, einfache Lebensart der Olymbiten kennen lernen - fernab vom Tourismus...
  • die Schotterpiste in Richtung Olympos
  • knappe 20 km liegen vor uns
  • der Weg scheint kein Ende zu nehmen
  • endlich - der erste Blick auf Olympos
  • ein Dorf wie an den Felsen gekuschelt
  • liebevoll verzierte Türen und Fenster
  • die Panagia-Kirche
  • nettes Studios mit Meerblick
  • typisch griechische Gässchen
  • kleine Rast gefällig?
  • von den Windmühlen hat man einen herrlichen Blick auf den Sonnenuntergang
  • Mühle neben der Taverne O Milos, hier kann man typisch olymbitisch essen
  • diese Mühle ist noch in Betrieb und kann auch von innen besichtigt werden
  • es gibt auch stark verfallene Mühlen
  • alte Windmühle
  • Blick von unserem Balkon, als wir eine Nacht in Olympos gewesen sind
  • Westseite des Dorfes
  • herrliches Farbenspiel kurz vor dem Sonnenuntergang
  • dieses kleine Kirchlein steht auf einer Anhöhe
  • trotz schöner Sonnenuntergänge kann der Wind hier oben ganz schön pfeifen